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ARENA... der jungen Künste

ARENA... of the young Arts

24. internationale Woche des jungen Theaters

24th international week of young theatre

Mensch... Wo bist du? 1. – 6. Juli 2014

Man... Where are you? July 1st – 6th 2014

ARENA 2009

Zum ersten Mal wird ARENA mit zwei parallel stattfindenden Vorstellungen eröffnet. Eines der beiden Eröffnungsstücke ist als Oper sogar eine Premiere für die ARENA-Geschichte. Dem Motto 'Idylle am Abgrund' widmen sich insgesamt vierzehn Gruppen, plus Koproduktion, plus Kooperationen, plus Rahmenprogramm. Aber auch die Koproduktion mit dem Wiener Performancekollektiv ist spektakulär und polarisierend. Das Publikum muss in ein Schwimmbecken steigen, um ein in eine Pool Party integriertes Unterwasserhörstück überhaupt hören zu können.

ARENA 2008

Das Festival wird mit dem Stück 'Los quatro Cubos' von der Argentinischen Gruppe 'Compania Buster Keaton' eröffnet. Der Autor des Stücks Fernando Arrabal Terán gibt sich aus diesem Anlass die Ehre ARENA einen Besuch abzustatten. Dabei war wohl sowohl dem Gast als auch den Gastgebenden nicht klar, was sie erwarten würde. Das Motto in diesem Jahr ist Freiraum/Open Space.

ARENA 2007

Die Stadt Erlangen wird von einer pinken Welle überschwemmt. SinnFlut/Senseabundance thematisiert die Unmengen an Sinneseindrücken, denen wir täglich ausgesetzt sind. Das Team hat die Gelegenheit mit den mittlerweile bekannt gewordenen ARENAS der ersten Stunde zusammenzutreffen, Jan Bosse und Kathrin Plath.

ARENA 2006

'Abseits' ist das Motto, unter dem zwölf Gruppen aus Tschechien, Israel, England und vielen anderen Länder in diesem Jahr auftreten, unter anderem das 'Wired Aerial Theatre' mit einer bewegenden Bungee-Seil-Luft-Akrobatik.

ARENA 2005

Die 'Internationale Woche des jungen Theaters' wird zu 'ARENA... der jungen Künste'. Das Motto lautet 'Ver-rückt'.  Schattenspiel im tiefsten Keller des Erlanger Berges, ein  nächtlicher Tanz mit einem Skelett sowie der Bau und Abriss eines Festivalhotels machen auch dieses Jahr zu einem Besonderen.

ARENA 2004

Das ARENA-Festival steht wieder unter einem Motto: 'LebensART-Lifestyle'. Die portugiesische Gruppe Pedro Ribeiro/Sofia Fragoso verbinden in ihrer Performance Tanz, Malerei, Theater, Video und Fotografie zu einer spektakulären Modenschau im Erlanger Bahnhof.

ARENA 2003

Das Festival steht im Zeichen der Sinne sowie der Sinneswahrnehmungen und macht Theater mit dem „Theatersinn" erfahrbar. Die Koproduktion von 2001 'Sine Loco' feiert auch 2003 große Erfolge, ist beim Niederösterreichischen Donaufestival in Korneuburg zu Gast und gewinnt beim Golden Mask Festival die Auszeichnung für die innovativste Inszenierung.

ARENA 2002

Die diesjährige Koproduktion findet mit 'Beautiful Monster' statt, einer Gruppe aus Australien. Spektakulär ist die Aufführung 'Eine Nacht der Sinne' in einem Parkhaus zum Stadtjubiläum. Vorträge, Inszenierungsgespräche und Workshops bilden ein buntes, umfangreiches Rahmenprogramm.

ARENA 2001

Das Festival bekommt Aufmerksamkeit von der überregionalen Presse. Der Theaterheute Journalist Andreas Jüttner rezensiert die Koproduktion 'Sine Loco' von ARENA und dem St. Petersburger Künstlerkollektiv Axe. Die zusätzliche, neue Veranstaltungsreihe talkArt bietet die Möglichkeit mit den KünstlerInnen direkt nach den Vorstellungen in den Dialog zu treten.

ARENA 2000

Nach dem Motto „Lebe wild und gefährlich" gestaltet ein völlig neues Team das zehnte Jubiläumsfestival. Ganz ohne die alten Teammitglieder geht es zwar doch nicht, trotzdem schaffen es die „Neuen" neue Strukturen zu etablieren und ein erfolgreiches Jubiläumsfestival auf die Beine zu stellen.

ARENA 1999

Getreu dem Ausspruch „Urteilen Sie über nichts, das Sie nicht gesehen haben!" erwarten die Zuschauer vierzehn außergewöhnliche Performances. Das Team arbeitet so eingespielt zusammen, dass fast alle nach diesem Jahr die Organisation an ein jüngeres, unerfahrenes Team übergeben.

ARENA 1998

Das Team holt sich bei der Preisverleihung Unterstützung von einem sechsköpfigen, internationalen Jurorenteam, darunter auch Bodo Birk. Das Highlight des Jahres ist der täuschend echte U-Bahnhof im Zentrum der Erlanger Altstadt.

ARENA 1997

Das Organisationsteam von 1997 ist das Erste, in dem keine Gründungsmitglieder mehr sind. Doch auch das verflixte siebte Jahr kann gut über die Bühne gebracht werden. Das Suchen, beziehungsweise das Finden von ungewöhnlichen Spielorten erreicht einen Höhepunkt. Eine Klang-Körper-Performance findet in einem Bierkeller des berühmten Erlanger Burgberges statt.

ARENA 1996

Dieses Festival geht haarscharf in die ARENA-Geschichte ein. Denn die Finanznot ist in diesem Jahr so groß, dass das Festival bis knapp vor Start in Frage steht. Mit der Aktion 'ARENA am Boden' versuchen die damaligen Teammitglieder frei nach dem Slogan "Hier wichsen Intellektuelle" Geldspenden durch das Putzen von Schuhen einzutreiben.
Letzten Endes übernimmt nach einem langem Hin und Her doch die öffentliche Hand einen Großteil der Kosten, sodass sechzehn Gruppen ihre Kunst präsentieren dürfen. Darunter auch die Koproduktion 'Ein Sonnentag' bei der Bodo Birk mitwirkt.

ARENA 1995

Die Koproduktion wird zusammen mit dem Living Theatre aus New York erarbeitet, die Proben sind kurz und intensiv, das Ergebnis nicht für alle zufriedenstellend. Die Festivalzeitung Spots wird gegründet und in nächtelanger Arbeit von ARENA-Sympathisanten, nicht Teammitgliedern, als Frühstücksbeilage geliefert.

ARENA 1994

ARENA e. V. erhält den Kulturförderpreis der Stadt Erlangen und findet zwar kleiner, dafür aber im Rahmen der zwölften Bayerischen Theatertage statt.

ARENA 1993

Gemeinsam mit dem Theater Erlangen wird die Produktion BeckettSpiel präsentiert. Mittlerweile sind es schon vierzehn Gruppen, allerdings kommt es auch zu einem ersten Eklat. Der Regisseur Willi Bernhart kommentiert lautstark alle Produktionen, die nicht seinem Theatergeschmack entsprechen.

ARENA 1992

Die erste Koproduktion wird mit dem Centro Dramatico Elvira aus Spanien realisiert. Zum ersten mal steht das Festival unter einem Motto, das aber sehr offen gehalten ist und verleiht einen Preis. Der Fokus wird vom reinen Studententheater auf die gesamte freie Szene erweitert, dementsprechend wird das Festival in die 'Internationale Woche des jungen Theaters' umbenannt.

ARENA 1991

Das erste richtige Festival mit zehn Gruppen aus neun verschiedenen Ländern wird unter dem Namen 'Internationale Woche des jungen Studententheaters' auf die Beine gestellt. Michael Frühbis schreibt hierzu: „ARENA 91, das war wie ein Rausch. Für einen kurzen Moment veränderte sich die Wahrnehmung. Alles fühlte sich anders an, war schneller, freier, folgte seinen eigenen Gesetzen."

ARENA 1990

Am 11. Januar wird der Verein ARENA Internationaler Theaterstudenten und -Studentinnen e. V. (AIT) gegründet. Der jetzige Leiter des Figurentheaterfestivals Bodo Birk und der mittlerweile renommierte Regisseur Jan Bosse gehören zum Gründungsteam, müssen aber als Erstsemester um Anerkennung ringen. Neben vielen Vorträgen und Diskussionen werden zwei Vorstellungen gezeigt.